STARKE ANGEBOTE  

Das Würmtal, eine Region voll Inspiration und Mythos, bietet Ihnen die ideale Kulisse für ein entspanntes Auszeit – Wochenende.

Die Würm ist ein grüne Lebensader, die sich von Hildrizhausen bis zu den Pforten der Goldstadt Pforzheim zieht. Vor tausenden von Jahren hat sich die Würm in den Buntsandstein geschnitten.  Bannwälder säumen den Flusslauf und das Naturschutzgebiet Felsenmeer zieht sich nordöstlich durch das Würmtal. Imposante und blockreiche Buntsandsteinbildungen mit Flechten und Moosbesatz zeichnen diesen „Märchenwald“ aus.

Mittelalterliche Burganlagen (Burg Steinegg und Burg Liebeneck) mit Bergfried und Burgmauern, zeugen von herrschaftlicher Vergangenheit. Die Gemeinde Tiefenbronn war Sitz der Freiherrn von Gemmingen und noch heute zeugen Baudenkmäler wie die katholische Basilika Maria Magdalena sowie das Wasserschloss im Ortsteil Mühlhausen und die Burgruine Steinegg von einer historischen Epoche die prägend für die Gemeinden war.

Ein Wochenende ganz nach Ihrem Gusto bieten wir Ihnen in paradiesischer Landschaft. Die allgegenwärtige Natur schenkt uns Inspiration und lädt uns auf eine Entdeckungsreise der Farben, Düfte und der Fitness ein.

   

 

DIE NATUR HAUTNAH ERLEBEN

Entscheiden Sie sich zwischen markierten, leicht begehbaren Wanderwegen,
abenteuerlichen Streifzügen in die Natur oder geführte ( Rad ) – Wanderungen im Naturpark Nordschwarzwald..
Unsere Umgebung : eine Naturoase inmitten bunter Wälder!

 

Wandervorschläge für das Gäu und das Würmtal

Wanderung Nr. 1 : ca. 12 – 14 km

* 4 km durchs Landschaftsschutzgebiet Würmtal zur Burg Liebeneck
* Rast und Verpflegung auf der Burgruine Liebeneck
* Richtung Tiefenbronn entlang der Würmtalhalde
* Besichtigung der bekannten Maria – Magdalena Kirche in
Tiefenbronn sowie des reich vergoldeten Hochaltars des Ulmers Meisters
Hans Schüchlin aus dem Jahr 1469. Weiteres Kleinod der Kirche ist
zweifellos die kostbare Silbermonstranz, die der aus dem Hause Gemmingen
stammende Fürstbischoff von Eichstätt ( 1561 – 1612 ) seiner Kirche
gestiftet hat. Rückweg : zur Häckermühle

Wanderung Nr. 2 : ca. 16 – 18 km

* von der Häckermühle vorbei am Hallen-Brunnen zur Burg Steinegg
* Waldkapelle der Burg Steinegg. Die Kapelle verdankt Ihre Entstehung
dem Gelübde zweier Schlossfräulein von Gemmingen, die im Jahr 1692
unter dem Felsen Schutz vor dem plündern und mordenden Franzosen
suchten und so unentdeckt und unversehrt blieben. Der Sage nach, hat eine
Spinne den Eingang zu dem Felsversteck zu gesponnen und so die Verfolger
von dem Versteck abgelenkt.
* Nach Neuhausen, vorbei an der St. Wendelinkapelle und dem
Jacobbrunnen.
* Weiter ins Naturschutzgebiet Büchelberg – Heckengäu
* Rast und Verpflegung in der Grillhütte Lehningen
* Mühlhausen, dann zurück zur Häckermühle

Wanderung Nr. 3 : ca. 16 – 18 km ( Schwarzwaldtour )

* 5 km durchs Würmtal, dann zum Tiroler Weg
* zur Wolfsschlucht
* Dollbronner Klinge
* Hegar – Hütte : Rast und Verpflegung
* nach Hamberg zurück, ins Würmtal und dann zur Häckermühle

Gerne stellen wir Ihnen kostenlos unsere Wanderkarten zur Verfügung.

   

     
IMPRESSUM
Hotel Häckermühle, Inge Häcker e.K., Im Würmtal 5 (auf der Würmtalstraße),
75233 Tiefenbronn/Schwarzwald, Telefon 07234/4246 + 6111, Telefax 07234/5769
E-Mail: info@haecker-muehle.de